Cuba Tradicional sowie Badeaufenthalt im Royalton Hicacos Resort

Gruppenreise Cuba Tradicional sowie Badeaufenthalt im Royalton Hicacos Resort (Juli 2017)

Cuba_Matanzas__Latin_America_ToursGrüezi Frau Gaito

Wir sind seit einer Woche zurück aus Kuba mit einem Rucksack voller Eindrücke und Erlebnisse. Um es vorweg zu nehmen – es war fantastisch!

Alles hat wunderbar geklappt, vom Empfang in Havanna durch eine Reiseleitung und anschliessendem Taxitransfer zum Hotel Telegrafo, über die Hotelreservationen unterwegs, bis zum Abholen in einer schicken schwarzen Limousine in Varadero zurück zum Flughafen Havanna. Und das alles ohne einen einzigen Voucher in der Hand. Die Rundreise hat sich nach meiner anfänglichen Skepsis als absoluter Glücksgriff erwiesen, denn wir haben sehr viel gesehen und noch mehr erfahren (auch ganz Allgemeines zum Leben und Alltag in Kuba) dank unserem sehr erfahrenen Reiseleiter Santana – ein grosses Kompliment an ihn!

Die Hotels waren allesamt sehr schön und wir waren positiv überrascht was uns jeweils erwartet hat. Mit einer Ausnahme: das Hotel in Trinidad war eine Katastrophe und hat in keiner Weise in diese schöne Rundreise gepasst! Tut mir leid, anders kann ich das nicht sagen. Die Anlage sieht aus als wäre sie überhaupt nicht mehr im Betrieb, viele Fenster in den Bungalows haben Risse und sind mit Klebestreifen fixiert, Wege überwachsen (so als wenn seit Jahren niemand mehr dort war), der Swimmingpool war leer, und das schlimmste: unsere Hilfsperson mit den Koffern ist sofort nach eintreten im Hotelzimmer in unserem Badezimmer verschwunden, hat die Türe zugeschoben und überall Wasser laufen lassen. Was für mich ein sicheres Zeichen ist, dass es Kakerlaken hat. Der Horror! Das Personal im Allgemeinen war ziemlich schlecht gelaunt. Und zu guter Letzt liegt das Hotel ca. 2 km vom Zentrum Trinidad entfernt, was natürlich eine Sünde ist. Wir waren erstaunt, dass im Hotel entgegen dem Reiseplan ein Nachtessen inklusive war. Laut unserem Reiseleiter offeriert vom Hotel wegen immer wieder auftauchenden «kleinen Problemen»!?! Als wir das alles gesehen hatten haben wir uns entschieden ein Taxi zu organisieren, und unten in der Stadt zu essen und auch das Nachtleben mit der Musik überall zu geniessen. Es wäre eine Sünde gewesen dies nicht zu tun. Zwei Paare unserer Reisegruppe haben im Iberostar Grand Hotel Trinidad übernachtet und waren begeistert vom Hotel und von der Lage. Leider wurde uns dieses Hotel von Ihrer Seite nicht empfohlen, was meiner Meinung nach aber unbedingt als Alternative vorgeschlagen werden müsste.

Nach einer wunderschönen und interessanten Rundreise haben wir uns sehr auf ein paar Tage am Stand gefreut. Und was soll ich sagen: Wir waren platt! So eine schöne Hotelanlage habe ich noch nie gesehen, gepflegt bis ins kleinste Detail. Sehr gute Spezialitätenrestaurants, perfekt hergerichtetes Buffetrestaurant mit unheimlich grosser Auswahl, traumhafte Gartenanlage, schöne Zimmer, und der Strand mit seinen vielen Liegebetten – ein Traum! Hier können wir wirklich nur die Lage unseres Zimmers bemängeln. Direkt an der Strasse und nahe dem Hoteleingang. Was einerseits ständiger Lärm und Dieselgestank von den laufenden, wartenden Bussen bedeutete. Hier hätten wir uns eine andere Lage gewünscht, und von einer Junior Suite mit Gartenblick auch mehr erwartet.

Alles in Allem würden wir diese Reise jedem weiterempfehlen und sind immer noch daran unsere Eindrücke und vielen Fotos zu verarbeiten.

Vielen Dank Frau Gaito für die Organisation dieser Reise und Ihre persönlichen Inputs vor unserem Reiseantritt. Einen Dank auch an Hr. Giuseppe Venice für seine wertvollen Infos über Varadero und das Leben in dieser Region.

Mit freundlichen Grüssen

A. & R.M.

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Reisebericht Costa Rica

Reisebericht Costa Rica (03. - 09. Mai 2017)

Costa_Rica_Papagei_Latin_America_ToursAnlass der Reise war eine Bestandsaufnahme und Inspektion der Hotels von CAYUGA, einem Hotelbetreiber in Costa Rica mit europäischem Management. Die Anreise nach San José sowie Zollformalitäten gingen reibungslos und schnell. Beim Ausgang stand der Repräsentant von ARA TOURS mit einer Namenstafel und übergab mir die Reiseunterlagen und begleitete mich zum Check-In für den Lokalflug nach Puerto Jimenez. Über den Wolken erreichte uns der erste Regen, nicht unüblich anfangs Mai. In der feucht-heissen Osa-Halbinsel angekommen, wurde ich mit einem kühlen Tamarindotee von den Vertretern der Lapa Rios Lodge erwartet. Eine kurze Transferfahrt – wo bereits erste Tiere gesichtet wurden – brachte uns zur Unterkunft. Bei Ankunft ein weiterer Fruchtsaft und Erklärung der Installationen. Danach ging es die Treppen runter zu meinem Bungalow mit fantastischem Ausblick in den Urwald und auf das Meer. Anschliessend kurzer Spaziergang hinunter ans Meer zum Baden am dunklen Sandstrand. Das Abendessen wird im à-la-carte Restaurant eingenommen und besteht aus einem 4-Gang Menu. Dazu gibt’s eine gute Auswahl an südamerikanischen Weinen und Cocktails. Kurz nach 21.00 Uhr befindet sich niemand mehr im Restaurant, da ja in Costa Rica früh morgens schon die besten Ausflüge stattfinden. Ich nahm an einem 3-stündigen Dschungeltrekking teil. Der versierte Führer zeigte uns Tiere und Pflanzen, die wir alleine nie gesehen hätten. Wir sehen Faultiere, Brüllaffen, Giftfrösche, kleine Schlangen und eine Unmenge von Vögeln.
Danach Transferfahrt nach Puerto Jimenez wo die Übergabe meines Mietautos stattfand. Ausgerüstet mit Karte, GPS-System, lokalem Telefon und einem vollen Tank machten wir uns auf den Weg entlang der Pazifikküste. Nach rund zwei Stunden Fahrt – teilweise durch kräftigen Regen – erreichten wir das kleine Küstenort Dominical und die Playa Uvita. Diese Region ist bekannt für die verschiedenen Nationalparks. Auf einer abenteuerlichen und sehr steilen Strasse geht es den Berg hinauf zu den Kura Design Villas. Man kann sich nicht vorstellen, was sich hinter dem schwarzen Tor für eine herrliche Anlage versteckt. Überdimensionierte Villen, ein grosszügiges Schwimmband und ein Openair-Restaurant sowie ein schönes Spa sind von einer schönen Gartenanlage umgeben. Die Aussicht von der Terrasse der Villen oder dem Restaurant ist spektakulär. Man will hier gar nicht mehr vom Berg runter oder für Ausflüge das Hotel verlassen. Abends und die ganze Nacht durch regnet es kräftig – was jedoch der Stimmung keinen Abbruch tut.
Der nächste Morgen bringt Sonnenschein, ein leckeres Frühstück mit frischen Früchten und lokalem Kaffee. Danach schon geht es weiter entlang der Scenic-Route der Pazifikküste nach Quepos und von dort über geschwungene Kurven in den bekannten Ort Manuel Antonio. Das Arenas del Mar ist eines der ganz wenigen Hotels, das über direkten Meeranstoss und sogar zwei schöne Strände verfügt. Man kann bequem entlang des Strandes in den berühmten Nationalpark spazieren. Die Unterkünfte sind äusserst grosszügig und bieten entweder Dschungel- oder Meersicht.
Am nächsten Tag geht es dann bereits in das Hochland und in die Hauptstadt von San José. Zentral gelegen und in ruhiger Umgebung befindet sich das Grano de Oro, eine klassische Kolonialstilvilla mit vielen Patios und Ecken, Treppen und Winkeln. Das Hotel verfügt über ein stadtbekanntes Restaurant, das gerne auch von den Ticos besucht wird. Auf dem Weg zum Flughafen befindet sich ebenfalls im Cayuga Management noch die Finca Rosa Blanca inmitten einer ehemaligen Kaffee- und Früchteplantage. Die Spezialität an diesem Hotel ist darin, dass es keine Ecken gibt. Aus jedem Zimmer hat man eine wunderschöne Aussicht auf das Zentraltal.
Zusammengefasst kann man sagen, dass alle Hotels im Cayuga Management sehr gut geführt sind, über hoch motivierte Mitarbeiter verfügen, die Anlagen einmalige Charaktereigenschaften haben und allesamt auf Nachhaltigkeit ausgerichtet sind. Auf einer zweiwöchigen Rundreise durch Costa Rica kann man sich also getrost in diesen Hotels aufhalten und kommt so in den Genuss von wunderbaren Erlebnissen.