Die amerikanische Billigairline fliegt ab diesem Sommer noch öfter nach Kuba.   

Der Netzwerk-Chef von Jetblue, Scott Laurence, ist sich sicher, dass Kuba einmal eine zentrale Rolle im Karibik-Programm spielen wird. Darum wird die amerikanische Billigairline ab dem 3. Juli ein Mal pro Woche von New York JFK nach Havanna fliegen. Bereits jetzt bedient Jetblue von Fort Lauderdale und Tampa aus die kubanische Hauptstadt und die Strecke von Tampa nach Santa Clara in Zentralkuba.

Noch keine andere Fluggesellschaft setzt so stark auf die Öffnung des kommunistischen jetblueInselstaates wie Jetblue. Sie ist neben American, Executive Airlines, Sun Country oder World Atlantic Airways eine der wenigen US Fluggesellschaften, welche überhaupt Charterflüge nach Kuba durchführen dürfen. Die Reisen können jedoch nur über spezialisierte Reiseagenturen gebucht werden und die Passagiere müssen gewisse Bedingungen erfüllen. Jetblue hofft aber, das Angebot in Zukunft weiter ausbauen zu können. Aber nicht nur Jetblue hofft auf Kuba. Alle großen amerikanischen Airlines wollen vom Ende der Eiszeit zwischen Washington und Havanna profitieren. Zuerst aber muss Präsident Barack Obama die geplante Aufhebung des Handelsembargos gegen Kuba durchs Parlament bringen.

Quelle: http://www.aerotelegraph.com , 10. Mai 2015

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